< >

 

ICH. LEVIN. ZWERG. Eine Geschichte vom gejagten Individuum inmitten der westlichen Zivilisationen. Ein Buch vom Schicksal derer, die unter den großen Prozessen der Disziplinierung, der Reglementierung, der Lebensentfremdung, ihrer Perspektiven beraubt und in ihren Möglichkeiten verkleinert werden. Der Lebensbericht eines Menschen, der die zunehmende Totalität des techno-wissenschaftlichen Denkens nicht mehr erträgt und sich aufmacht, „den verlorenen Teil der Wirklichkeit“ zu suchen.
Kein ausgesprochen politischer Roman, höchstens eine rabiate Gesellschaftsskizze; thematisch bewusst einseitig, aber dafür sprachlich intensiv.

Fadenheftung. 400 Seiten
ISBN: 978-3-00-055348-6
Erscheinungsjahr: 2017

Leseprobe

 

Der erste Kowalski-Krimi. Ein Versuch, mit kriminalistischem Gespür in die Hintergründe der Flüchtlingsdebatte einzudringen. Oder um es mit Kurt Kowalskis eigenen Worten zu sagen: „einem Verbrechen auf die Spur zu kommen, das noch keines ist, aber leicht eines werden kann“.
Ein frühpensionierter Ex-Kommissar, der in diesem „schwierigen Fall“ darüber grübelt, wie es dazu kommen konnte, das das Fremde in der Welt plötzlich zum Gegenstand allgemeiner Ermittlungen und allgemeiner Intrigen hat werden können. Viele Verhältnisse und Hintergründe muss er beleuchten und viele Zeugen befragen, eh er nur ein wenig Licht ins Dunkel all der merkwürdigen Vorfälle bringen kann, die die Nation bewegen und die sich immer mehr zu einem Fall historischen Ausmaßes entwickeln, zu einem Paradestück des organisierten Verbrechens und einem durch und durch verdrehten Gesellschafts-Thriller.

Fadenheftung. 325 Seiten
ISBN: 978-3-9819639-1-5
Erscheinungsjahr 2018

 

 

Leseprobe

 

F.M. – Die Initialen des Protagonisten, Frans Maldonk, der von höchster Stelle Weisung erhält, sich „in einen Geist“ verwandeln zu sollen. Ein seltsamer Auftrag in einer Welt, in der das Thema der geistigen Entwicklung längst aus dem Gesichtsfeld der Zeitgenossen verschwunden ist und es Menschen vor allem verlangt, Karriere zu machen, Geld zu verdienen, sich gegenseitig auszubeuten oder gleich millionenfach aus ihren Heimatländern auszutreiben. Schwierig auch deshalb, wenn man bedenkt, dass es sich bei F.M. um einen Außenseiter und Frauenheld handelt, einen Filou und Hans-guck-in-die-Luft … Nur gut für unseren Helden, dass er nichts anfangen kann mit den gängigen Begriffen der Wirklichkeit und darüber hinaus auch noch eine tiefe Sympathie hegt für alles, was Traum, Phantasie und inneres Erleben ist. Ansonsten müsste er wohl an seiner Aufgabe scheitern, die sich inmitten seines moralisch nicht ganz einwandfreien Lebens und eines zutiefst biederen Umfelds schwieriger erweist als vermutet.

Der Form halber ein klassischer Entwicklungsroman. Stilistisch eine Hommage an die großen Sprachen des 19. Jahrhunderts. Inhaltlich ein Plädoyer für die Bedeutungstiefe des Traumes, und natürlich ein Gegenentwurf zu den Heilsversprechungen der Leistungsgesellschaft. Ein Loblied auf das Subjekt, das das Subjektive für wertvoller und wahrer erachtet als alle gängigen Verabredungen über herrschende Formen der Realität. – Ein Anachronismus in Reinform.

Fadenheftung. Band 1: 356 Seiten
Erscheinungsjahr 2019
ISBN: 978-3-9819639-2-2

Fadenheftung. Band 2: 294 Seiten
Erscheinungsjahr 2019
ISBN: 978-3-9819639-3-9

Leseprobe

 

25 Jahre Möbelbau und intensive Auseinandersetzung mit gestalterischen Themen: Ein Grund, die Erfahrungen in einem kleinen Band zu versammeln.

Fadenheftung. 163 Seiten, 30 Abbildungen
ISBN: 978-3-9819639-4-6
Erscheinungsjahr 2019

Leseprobe

 

DIE KULTUR DES BANALEN.
Eine Streitschrift gegen die Dominanz des Trivialen und die Vormachtstellung der nackten Zahl. Aber auch
ein Aufruf zur Wiedereinführung des gesunden Menschenverstandes und den Wert des poetischen
Gedankens. 24 Essays.

Fadenheftung. 176 Seiten
ISBN: 978-3-9819639-3-9
Erscheinungsjahr: 2019

Leseprobe

Wechsle Kategorie